Der Oberbürgermeister Christian Ude eröffnet die Ausstellung "Speaking Germany" Sharone Lifschitz

SPEAKING GERMANY

Kunde

Jüdisches Museum München, Sharone Lifschitz

 

Format

Künstlermanagement

AUFGABE

IDEE + UMSETZUNG

ERGEBNIS

Die in London lebende Künstlerin Sharone Lifschitz gewinnt mit ihrem Projekt "Speaking Germany" den von QUIVID (Kunst am Bau Programm der Stadt München) ausgelobten Wettbewerb für das neue Jüdische Museum München. Ihre Idee: Textfragmente, aus von ihr in ganz Deutschland geführten Interviews, sollen auf unterschiedlichen Medien über mehrere Monate im Münchner Stadtbild auftauchen. Wer kann der in London lebenden Künstlerin bei der Umsetzung helfen?
Künstlermanagement: Die Lösung ist einfach. Als erfahrene Mediaplaner unterstützt Wengmann + Rattan die Künstlerin bei der Planung und Umsetzung ihres dezentralen Projekts. Auch eine Kooperation mit Deutschlands größtem Anbieter für Außenwerbeflächen hat geholfen mit dem vorgegebenen Budget das Optimale zu erreichen.
Sharone Lifschitz eroberte mit ihrem Projekt Speaking Germany auf subtile Art die Landeshauptstadt. Über sechs Monate fuhren Gesprächsfetzen auf einer Trambahn vorbei oder irritierten auf Plakaten Autofahrer und Fußgänger und warfen Fragen auf.